23. April 2018

Ansichten einer Drohne

Seit 2015 haben wir bereits zahlreiche Projekte durchgeführt, bei denen ein UAV (unmanned aerial veh ...mehr

12. März 2018

Präzisionskoordinaten für die BETUWE-Linie

Seit Anfang 2018 arbeiten wir intensiv für einen Gastransporteur im Bereich der geplanten BETUWE-Bah ...mehr

16. Februar 2018

Von Wuppertal nach Berlin und zurück

Die PV ANSPERGER mbH scannte im Herbst 2017 ein in Wuppertal leerstehendes Produktionsgebäude für da ...mehr

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Montag, 15. Januar 2018

El 3D Sceñor

Vom 4. bis zum 11. November 2017 waren zwei Mitarbeiter der PV ANSPERGER mbH im spanischen Gijón, um die zwei noch aktiven Hochöfen Spaniens zu vermessen. Die Anlage gehört dem weltgrößten Stahlproduzenten ArcelorMittal. Die PV ANSPERGER mbH vermaß die Hochöfen, damit die Entstaubungsleitungen effizienter gestaltet werden können. Während Vermessungstechnikerin Ronja Voß die tachymetrischen Vermessungen übernahm, führte Ingenieur Hendrik Putsch das 3D-Laserscanning der beiden Giganten durch. „Die Scanner positionierte ich auf der Gießbühne, der Formbühne und auf dem Hüttenflur. Das ist wirklich eine beeindruckende Anlage“, erklärt Putsch. Der Gestelldurchmesser beträgt rund 11 Meter. Beide Hochöfen weisen ein Arbeitsvolumen von ca. 2.700 Kubikmeter auf. Insgesamt dauerte der Scaneinsatz der beiden Hochöfen vier Tage.

Außerdem begleiteten das ANSPERGER-Team drei Projektingenieure der Kunden in die Hafen- und Industriestadt am Golf von Biskaya. Kein ungefährliches Projekt: „Die Sicherheitsmaßnahmen waren extrem. Die Unterweisung dauerte fast 48 Stunden, und während wir an den Hochöfen waren, hat uns die ganze Zeit ein Sicherheitsmann begleitet. Zum Glück sprachen die Sicherheitsmitarbeiter dort Englisch und konnten dolmetschen. Probleme gab es erst abends im Restaurant bei der Essensbestellung“, erzählt Putsch. Ende November waren die Auswertungen der Hochöfen abgeschlossen.