16. Juli 2018

Hendrik Putsch wird Prokurist

Der Ingenieur Hendrik Putsch ist seit dem Juli 2018 Prokurist der PV ANSPERGER mbH. Putsch ist seit  ...mehr

22. Juni 2018

Nürnberg – Düsseldorf – München

Im Februar dieses Jahres kontaktierte uns – auf Empfehlung unseres langjährigen Kunden, den Düsseldo ...mehr

29. Mai 2018

Präzision im Kanal

Im Mai wurden wir auf Empfehlung eines langjährigen Kunden von der Stadtentwässerung Dortmund kontak ...mehr

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Montag, 15. Januar 2018

El 3D Sceñor

Vom 4. bis zum 11. November 2017 waren zwei Mitarbeiter der PV ANSPERGER mbH im spanischen Gijón, um die zwei noch aktiven Hochöfen Spaniens zu vermessen. Die Anlage gehört dem weltgrößten Stahlproduzenten ArcelorMittal. Die PV ANSPERGER mbH vermaß die Hochöfen, damit die Entstaubungsleitungen effizienter gestaltet werden können. Während Vermessungstechnikerin Ronja Voß die tachymetrischen Vermessungen übernahm, führte Ingenieur Hendrik Putsch das 3D-Laserscanning der beiden Giganten durch. „Die Scanner positionierte ich auf der Gießbühne, der Formbühne und auf dem Hüttenflur. Das ist wirklich eine beeindruckende Anlage“, erklärt Putsch. Der Gestelldurchmesser beträgt rund 11 Meter. Beide Hochöfen weisen ein Arbeitsvolumen von ca. 2.700 Kubikmeter auf. Insgesamt dauerte der Scaneinsatz der beiden Hochöfen vier Tage.

Außerdem begleiteten das ANSPERGER-Team drei Projektingenieure der Kunden in die Hafen- und Industriestadt am Golf von Biskaya. Kein ungefährliches Projekt: „Die Sicherheitsmaßnahmen waren extrem. Die Unterweisung dauerte fast 48 Stunden, und während wir an den Hochöfen waren, hat uns die ganze Zeit ein Sicherheitsmann begleitet. Zum Glück sprachen die Sicherheitsmitarbeiter dort Englisch und konnten dolmetschen. Probleme gab es erst abends im Restaurant bei der Essensbestellung“, erzählt Putsch. Ende November waren die Auswertungen der Hochöfen abgeschlossen.