24. Oktober 2017

Neulich beim QGIS Anwender-Treffen

Am 22. September besuchte Klaus Affeldt, zuständig bei der PV ANSPERGER mbH u.a. für die Themen rund ...mehr

20. Oktober 2017

PVA-Geschäftsführer bei IHK-Ausschusstagung

Am 18. Oktober 2017 war der Geschäftsführer der PV ANSPERGER mbH Jörg van Kesteren bei einer Sitzung ...mehr

12. Oktober 2017

PVA auf der connect me

Am 11. Oktober präsentierte sich die PV ANSPERGER mbH im Rahmen der connect me-Messe für Ausbildung, ...mehr

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Freitag, 28. Juli 2017

Mit dem Scanner nach Afrika

Seit zwei Jahren ist die PV ANSPERGER mbH für die KHS GmbH aus Dortmund europaweit tätig. Nun war das Vermesserteam erstmals auch außerhalb Europas für den Entwickler und Produzenten von Abfüll- und Verpackungsanlagen tätig. Genauer: Die Vermessungsingenieure sollten in der tunesischen Hauptstadt Tunis die Brauerei Société de Fabrication de boissons de Tunisie mit dem 3D-Laserscanner vermessen, weil dort eine Transportleitung durch eine Halle installiert werden soll, die wiederum neue Anlagenteile der KHS miteinander verbindet. Dazu flog das Team aus Kamp-Lintfort mit der notwendigen Technik nach Afrika, nicht ohne vorher alle notwendigen Ein- und Ausreisebestimmungen für die empfindlichen Vermessungsgeräte (Tachymeter und 3D-Laserscanner) nach dem sogenannten Carnet-Verfahren zu checken. Ein Carnet ATA (Admission Temporaire) dient in erster Linie der vorübergehenden abgabenfreien Einfuhr von Gebrauchsgütern im internationalen Handel und in international kultureller Tätigkeit. So auch in diesem Fall.

"Wirklich aufregend war tatsächlich vor allem die Aus- und Einfuhr unserer Präzisionsgeräte, die an jeder offiziellen Stelle – in Deutschland wie in Tunesien – aufs Genaueste untersucht wurden. Das hat wirklich lange gedauert. Und es hätte durchaus sein können, dass die tunesischen Zollbeamten der Einreise nicht zustimmen. Die Option steht beim Transport solcher Geräte immer im Raum. Es ist aber alles gut gegangen, und wir konnten unser Projekt problemlos umsetzen", erzählt Sebastian Hassel, einer der Vermessungsingenieure der PV ANSPERGER mbH, die das Projekt vor Ort realisiert haben.
 
Begleitet wurden sie vor Ort von Mitarbeitern der tunesischen Brauerei, die als Guide und auch als Dolmetscher fungierten. Der dreitägige Aufenthalt lieferte schließlich 45 Scans, die nun eine präzise Auskunft über den knapp bemessenen Raum für die zukünftige Transportleitung liefern. Die PV ANSPERGER mbH übermittelt dazu ihre 3D-Scandaten an die KHS, die daraus eigenständig 3D-Modelle generiert, um den Aufbau der neuen Anlagen umzusetzen.

Scanner und Tachymeter sind mittendrin. Da, wo sie hingehören!

Scanner und Tachymeter sind mittendrin. Da, wo sie hingehören!

Unsere Arbeiten wurden aufmerksam beobachtet.

Unsere Arbeiten wurden aufmerksam beobachtet.

Die Gebäude sind nicht unbedingt in bestem Zustand, die Anlage selbst funktioniert allerdings einwandfrei.

Die Gebäude sind nicht unbedingt in bestem Zustand, die Anlage selbst funktioniert allerdings einwandfrei.

Sebastian Hassel in Aktion vor Ort.

Sebastian Hassel in Aktion vor Ort.

Vermessungsarbeiten sind Teamarbeit.

Vermessungsarbeiten sind Teamarbeit.