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Donnerstag, 29. Oktober 2015

Positive Mitarbeiterbefragung

Die Mitarbeiter arbeiten gern bei der PV ANSPERGER mbH – das ist das Ergebnis einer Arbeitszufriedenheits-Umfrage, die am 16. Oktober bei der vierteljährlichen ASA-Sitzung vorgestellt wurde. Zum Ausschuss gehören Norbert Juda (Sicherheitsbeauftragter und AMS-Beauftragter des Unternehmens), Dr. Susanne Timm (Arbeitsmedizinerin) und Rolf Pitzen (Fachkraft für Arbeitssicherheit).

Vom 23. September bis zum 9. Oktober hatten Mitarbeiter die Gelegenheit, an der Befragung teilzunehmen. Von 36 ausgegebenen Bewertungsbögen konnte die Arbeitsmedizinerin 31 auswertbare Bögen extern aufbereiten, um Aussagen über die psychische Belastung und Beanspruchung der Ansperger-Mitarbeiter am Arbeitsplatz machen zu können. Eine Aufgabe, die seit der Novelle des Arbeitsschutzgesetzes im Juni 2013 zur Gefährdungsbeurteilung gehört und die letztlich alle Unternehmen durchführen müssen, um Gefahrenpotenziale im Betrieb früh zu erkennen und zu eliminieren (§ 5 Arbeitsschutzgesetz).

Die 19 Fragen des Bogens befassen sich dabei mit der eigentlichen beruflichen Tätigkeit, dem Unternehmen selbst und auch mit sozialen Aspekten. Nur Fragen mit weniger als 50 Prozent positiven Antworten deuten auf eine mögliche Gefährdung der Arbeitnehmer hin. Da die Fragen hier allesamt mit mindestens 55 Prozent positiv beantwortet wurden, ist das Ergebnis für das Vermessungsunternehmen in allen Bereichen zunächst mal zufriedenstellend. Bliebe das Ergebnis so stehen, wäre es lediglich durchwachsen, tatsächlich erhielten 17 von 19 Fragen mehr als 70 Prozent positive Beantwortung. Die Frage nach dem sozialen Arbeitsklima wurde sogar mit 100 Prozent positiv bewertet. „Mitunter vermessen wir auch unterirdische Abwassersysteme, in denen eine Geruchsbelästigung vor Ort leider unumgänglich ist. Genau dieser Punkt schmälert in gewisser Weise unser Gesamtergebnis. Dass unsere Mitarbeiter dennoch mit einer 100-Prozent-Antwort die Arbeit im Unternehmen positiv bewerten, freut uns natürlich sehr  und zeigt, dass die Arbeit selbst, das Unternehmensklima und die Leistungsbereitschaft um ein Vielfaches höher sind als die Beeinträchtigung durch temporäre Gerüche“, sagt der Geschäftsführer Nathan Ansperger.