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Von Wuppertal nach Berlin und zurück

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Freitag, 16. Februar 2018

Von Wuppertal nach Berlin und zurück

Die PV ANSPERGER mbH scannte im Herbst 2017 ein in Wuppertal leerstehendes Produktionsgebäude für das weltweit tätige Unternehmen NNE. Durch einen Fernsehbeitrag über die Vermessung des Wuppertaler Schauspielhauses wurde die auf den Anlagenbau in der Pharmaproduktion spezialisierte NNE auf die PV ANSPERGER mbH und ihre 3D-Laserscan-Messtechnik aufmerksam. Im Auftrag der NNE vermaß Putsch mit seinem Team die rund 30 x 20 Meter große Anlage.

In dem gescannten Gebäude sollen zukünftig Büroräume entstehen und ein vorhandener Produktionsbereich soll erweitert werden. Daher mussten nicht nur alle Ebenen sowie einige Nebenräume gescannt werden, sondern auch ein Raum unter dem Dach, der zu einem speziellen Produktionsbereich gehört. Hendrik Putsch, Ingenieur für das 3D-Laserscanning bei der PV ANSPERGER mbH: „Wir schafften es, mit drei Scannern in nur einem Tag das gesamte Objekt vor Ort zu vermessen. Im anschließenden Innendienst konnten wir in den Folgetagen dann die Vermessungsdaten auswerten“, erklärt Putsch. Dabei wurde die Punktwolke stationiert und ein Workspace mit allen registrierten Scanstandpunkten erstellt. Damit die Punktwolke vom Kunden in eigene Autodesk-Produkte integriert werden kann, lieferten die Kamp-Lintforter eine ReCap-Datei als Zusatzformat. Die Gesamtarbeiten schienen durchaus zur Zufriedenheit umgesetzt worden zu sein, folgte doch nach Abschluss sofort ein Folgeauftrag, der Hendrik Putsch vom 20. bis zum 23. November 2017 – ebenfalls für die für NNE – nach Berlin führte. Die dort durchgeführten Messungen waren deutlich umfangreicher als die Erstmessung in Wuppertal und dauerten mit drei Scannern zwei Tage. Dem Außendienst in Berlin folgten nun abermals die Auswertungen der Vermessungsdaten in Kamp-Lintfort, die nach Fertigstellung fristgemäß an die NNE geliefert werden konnten.

Mitarbeiterin der PV ANSPERGER mbH im Kriechkeller des Berliner Projektes